Informationen zu Leckschutzauskleidung

Was ist eine Leckschutzauskleidung?

Eine Leckschutzauskleidung (Innenhülle) ist eine PVC-Folie, die in einen Tank eingebaut wird, um eine Doppelwandigkeit zu erzeugen. Je nach Verwendungszweck kann die Innenhülle den Tank auch vor korrosiven Medien schützen. Bei Flüssigdünger (AHL oder AdBlue) ist eine Leckschutzauskleidung hervorragend als Schutz für die Tankanlage geeignet.

Was wird bei der Montage gemacht?

Zuerst wird der Tank gereinigt und auf Schäden und scharfe Kanten untersucht. Dann werden die Innenwandungen mit speziellen Fließ ausgekleidet.

Die Zwischenladen werden in der Regel mit Magneten, die am Fließ werksseitig angebracht sind, am Tank gehalten. Ist der Tank ausgekleidet, wird ein perforierter Schlauch vom Domdeckel bis zu Ende des Tank verlegt. Der Schlauch wird an zuvor hergestellten Anschlussnippel angeschlossen. Sind die Vorarbeiten erledigt, kann die Hülle eingebracht werden. Hierzu rollt man die Hülle im Tank aus, schliesst einen Gebläseschlauch am Dom an und bläst die Hülle auf. Wenn die Hülle aufgeblasen ist, wird der Dom mit einem Spannring am Domhals befestigt.

Durch den Anschlussnippel, an dem der perforierten Schlauch angeschlossen ist,  wird nun Vakuum gezogen. Mittels Messgerät kann der Betriebsunterdruck im Überwachungsraum überprüft werden. Ist kein Druckabfall festzustellen, so kann der Leckanzeiger angeschlossen werden.

Der Leckanzeiger besteht aus einer Unterdruckpumpe einer Messeinrichtung und einer Alarmeinrichtung. Fällt der Unterdruck im Betrieb unter einen bestimmten Wert, gleicht die Unterdruckpumpe dies Verlust aus. Bei größeren Undichtigkeiten oder bei einem Leck schlägt der Leckanzeiger Alarm.

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